bauunternehmen BAYERSDORFER

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Spendenaktion

Das Bauunternehmen Bayersdorfer hat das Tierheim in Coburg, die Deutsche Krebshilfe und die

 

Sternstunden mit einer Spendenaktion unterstützt.

Leben auf dem Land

Firmenjubiläen


Das Bauunternehmen Bayersdorfer in Maroldsweisach existiert bereits in der 4. Generation. Nun gibt es Firmenjubiläen zu feiern. Theodor Lurz feierte sein 45-jähriges Betriebsjubiläum (li. im Bild mit Frau). Herr Lurz begann damals bereits in der 2. Generation und ist bis heute ein wichtiger Stützpfeiler des Unternehmens. Der Firmeninhaber Thomas Bayersdorfer feiert sein 25-jähriges Jubiläum (re. Im Bild mit Partnerin) 

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Thomas Bayersdorfer nimmt an Antenne-Bayern-Aktion teil und spendiert seinen Arbeitern einen zusätzlichen Urlaubstag


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Das Interview
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Presseartikel im Bayernkurier

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Bauunternehmen Bayersdorfer wird von Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer ausgezeichnet

Auszeichnung am 05.11.2012
Auszeichnung am 05.11.2012

 

Insgesamt 24 weitere Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen haben sich durch              besondere freiwillige Leistungen auf dem Gebiet des Umweltschutzes für die Teilnahme am Umweltpakt Bayern qualifiziert, für den am 18. November 2010 von der Bayerischen Staatsregierung und der Bayerischen Wirtschaft in München die vierte Fünf-Jahres-Periode unter dem Namen „Nachhaltiges Wachstum mit Umwelt- und Klimaschutz“ eingeläutet wurde. Die Spanne der Betriebe, die diesmal ihre Urkunde erhalten, ist wieder weit. Sie reicht von Handwerksbetrieben namentlich aus dem Friseurhandwerk und Bauunternehmen (Fa. Bayersdorfer) bis zur Sparkasse Mainfranken in Würzburg. In Unterfranken beteiligen sich damit aktuell bereits 368 Betriebe am fortgeschriebenen Umweltpakt Bayern IV. Davon stammt der überwiegende Teil aus dem Handwerk (Bayern: rund 3650 Betriebe).

 

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IQ-Bauunternehmen Bayersdorfer auch vorbildlich beim Umweltschutz

Umweltmister Dr. Marcel Huber überreicht die Urkunden im Bereich QuB und Umweltpakt Bayern an Thomas Bayersdorfer
Umweltmister Dr. Marcel Huber überreicht die Urkunden im Bereich QuB und Umweltpakt Bayern an Thomas Bayersdorfer

Umweltminister Dr. Marcel Huber zeichnet dreizehn Bauunternehmen der Qualitätsinitiative „Bauen mit IQ“ mit dem Umweltzertifikat „QuB“ aus.

 

„Bauherren erhalten mit uns beste Qualität und zwar von der Planung über die Ausführung bis hin zur Abrechnung“ so die Aussage der insgesamt 135 IQ-Baubetriebe aus Bayern. Einen Schritt weiter gingen nun dreizehn Bauunternehmen – unter ihnen auch die Firma Bayersdorfer, für die ab sofort der Umweltschutz weit mehr als ein Lippenbekenntnis ist. Ermöglicht hat diesen Wandel eine Kooperation der Gütesiegel „Bauen mit IQ“ und „Qualitätsverbund umweltbewusster Betriebe“ (QuB).

 


„Wir sind Mitglied der Qualitätsgemeinschaft „Bauen mit IQ“. Unser Ziel ist es, durch die Optimierung der Betriebsabläufe Kosten zu sparen und die Qualität der Bauleistung kontinuierlich zu verbessern. Zwangsläufig rückte so auch der betriebliche Umweltschutz in den Fokus unserer Bemühungen. Bauen mit IQ in Verbindung mit QuB bietet für uns die Möglichkeit, den Belangen des Umweltschutzes gerecht zu werden und gleichzeitig die Qualität ständig zu verbessern, indem z.B. das Thema „Kundenfeedback“ als Kriterium bei den Zertifizierungen überprüft wird.“ so Bauunternehmer Thomas Bayersdorfer nach der Urkundenübergabe.

Um das „Umwelt-Zertifikat“ zu erlangen, wurden die Bauunternehmen geschult, beraten und kontrolliert. Anschließend erfolgte eine Überprüfung durch die Landesgewerbeanstalt Bayern (LGA). Sowohl die Voraussetzungen von Bauen mit IQ als auch die des QuB müssen im Überwachungszeitraum von max. zwei Jahren erneut nachgewiesen werden.

Den Umweltpakt Bayern verstehen die Teilnehmer als wertvollen Rahmen und geeignetes Zielsystem, die Nachhaltigkeit in den Betrieben zu fördern. Bauen mit IQ und QuB bieten dabei die Instrumente, mit denen diese Ziele erreicht werden können.

 

Urkundenübergabe
Urkundenübergabe
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Offizielle Pressemitteilung
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Umweltinformation

Die Bayersdorfer GmbH gewährleistet seit mehr als 100 Jahren qualitativ hochwertige und termingerechte Bauausführungen für Privatbauherren, Bauträgergesellschaften und öffentliche Auftraggeber. Zu den grundlegenden Prinzipien unseres Handelns gehört die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens. Nachhaltigkeit bedeutet für uns, dass wir unseren Betrieb weiter am Standort Maroldsweisach-Marbach so betreiben wollen, dass auch unsere Folgegenerationen attraktive Arbeitsplätze in einem wirtschaftlich erfolgreichen Unternehmen finden werden, das den betrieblichen Umweltschutz als eines der zentralen Anliegen der Unternehmenspolitik begreift.

 

Oberstes Prinzip unserer Arbeit ist, den Kunden unter Berücksichtigung umweltspezifischer Vorgaben zufrieden zu stellen. Unsere soziale Verantwortung wird unter anderem dadurch dokumentiert, dass wir den Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichrangig zu Qualitätssicherung und Umweltschutz behandeln und regelmäßig jungen Menschen einen Ausbildungsplatz in unserem Betrieb anbieten.

 

Die bei unserer Arbeit unvermeidlichen Umweltauswirkungen reduzieren wir durch den Einsatz moderner Maschinen sowie Fahrzeuge und ein hoch motiviertes Team, das sich der Umweltauswirkungen ihrer Tätigkeiten immer bewusst ist. Unsere Anlagen, Baumaschinen und Fahrzeuge werden laufend gewartet und überwacht, unsere Mitarbeiter regelmäßig geschult und in die umweltrelevanten Entscheidungen eingebunden.

 

Um diesen hohen Standard zu sichern legen wir besonderen Wert eine umfassende Dokumentation der durchgeführten Arbeiten und eine regelmäßige Überwachung. Wir sind Mitglied im Unternehmensverbund Bauen mit IQ e.V. zur Verbesserung der Qualität unserer Bauleistungen. Zur weiteren Verbesserung unserer Umweltleistung haben wir ein auf die Bedürfnisse unseres Betriebes abgestimmtes, staatlich anerkanntes Managementsystem nach den Richtlinien des Qualitätsverbunds umweltbewusster Betriebe (QuB) aufgebaut und sind Teilnehmer am Umweltpakt Bayern.

 

Das Managementsystem hilft uns, qualitativ hochwertige Arbeit umweltgerecht zu erbringen und die Anforderungen des Arbeits- und Gesundheits­schutzes konsequent im beruflichen Alltag umzusetzen. Als Teilnehmer am Umweltpakt Bayern haben wir uns verpflichtet, den betrieblichen Umweltschutz über die gesetzlichen Vorgaben hinaus zu verbessern.

Umweltauswirkungen

 

Als Mitglied im Qualitätsverbunds umweltbewusster Betriebe sind wir verpflichtet, regelmäßig über unsere Umweltleistung zu berichten. Dazu erstellen wir jährlich eine Umweltbilanz unseres Standorts Marbach, in der wir alle wesentlichen umweltrelevanten Stoffströme darstellen.

 

Wir haben 2011 das Managementsystem aufgebaut und werden nach Ablauf des ersten vollen Kalenderjahres 2012 erstmals im Frühjahr 2013 über die Auswirkungen unserer Tätigkeiten auf die Umwelt am Standort berichten.

 

Umweltziel

 

Ein zentrales Ziel des betrieblichen Umweltschutzes ist der Erhalt einer lebenswerten Umwelt durch die Minimierung der Umweltauswirkungen. Deshalb haben wir uns 2012 vorgenommen, das potenzielle Risiko einer Verunreinigung von Boden- und Grundwasser oder der angrenzenden Gewässer zu minimieren. Dazu werden wir z.B. unser Lager drastisch reduzieren und insbesondere die Menge der gelagerten wassergefährdenden Stoffe auf ein für den täglichen Betriebsablauf unbedingt erforderliches Mindestmaß reduzieren.

 

Als nachhaltiges Unternehmen wollen wir in ständigem Kontakt zu unseren Nachbarn, Kunden und Lieferanten stehen. Ihr Ansprechpartner für umweltrelevante Fragen ist

 

Herr Thomas Bayersdorfer                                      

Bayersdorfer GmbH

Post                Marbach 31

                      96126 Maloldsweisach

Telefon           09532.267

Telefax           09532.1721
E-Mail             info@bauunternehmen-bayersdorfer.de

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Ein Herz für krebskranke Kinder


„Wir freuen uns, dass wir mit unserer Spende über 1000 Euro nun die Stiftung für krebskranke Kinder Coburg unterstützen können“, sagte Geschäftsführer Thomas Bayersdorfer (rechts auf dem Foto). Mit der Übergabe an den Stiftungsvorsitzenden Uwe Rendigs setzt das Bauunternehmen aus Marbach anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums den Reigen der Spenden für soziale Zwecke in der Region fort.


Rendigs bedankte sich im Namen der komplett ehrenamtlich arbeitenden Gemeinschaft. Jeder Cent der Spenden werde für die Unterstützung von Familien und ihren an Krebs erkrankten Kindern eingesetzt. Der Einzugsbereich erfasse auch den Landkreis Haßberge, wo das Bauunternehmen seine meisten Kunden hat.

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Er-baulicher Lernprozess

Umweltbewusstes Bauen kann man prüfen lassen: über den Qualitätsverbund umweltbewusster Betriebe. Die Firma Bayersdorfer beweist das derzeit gerade beim Ausbau der Kindertagesstätte „Arche Noah“ in Ebern.

Der Ausbau der Kindertagesstätte „Arche Noah“ in Ebern (hier das Gießen einer Betonplatte am Mittwoch) erfolgt nach den Vorgaben des Umwelt-Managementsystems mit verschiedenen Kriterien, deren Einhaltung geprüft wird. Foto: Carsten Höllein
Der Ausbau der Kindertagesstätte „Arche Noah“ in Ebern (hier das Gießen einer Betonplatte am Mittwoch) erfolgt nach den Vorgaben des Umwelt-Managementsystems mit verschiedenen Kriterien, deren Einhaltung geprüft wird. Foto: Carsten Höllein

Von Henning Schuster
Ebern/Marbach – Darüber können sich die Eltern freuen: Beim Ausbau der Krippe der Caritas-Kindertagesstätte „Arche Noah“ in Ebern legen Bauherr wie Baufirma wert auf umweltgerechtes
Vorgehen, Material und auf Arbeitsschutz. Das kommt allen zugute, die sich jetzt und später dort aufhalten, dort arbeiten oder groß werden. Thomas Bayersdorfer, Geschäftsführer der Marbacher Baufirma Bayersdorfer, freut sich, dass sein Unternehmen jetzt das Siegel des „QUB“ (Qualitätsverbund Umweltbewusster Betriebe) erhalten hat. Davon gibt es nämlich nicht allzu viele. Kennengelernt hat Thomas Bayersdorfer den QUB bei einem Seminar und einem sogenannten Schnuppertag. Die Prinzipien überzeugten ihn: Die Mitgliedsbetriebe garantieren nämlich die freiwillige Einführung und Umsetzung eines Umwelt-Managementsystems und die Einhaltung der relevanten Vorschriften. „Ziel ist die Minimierung der Umweltauswirkungen sowie die aktive Einbindung und Schulung der Mitarbeiter“, sagt der Geschäftsführer. Die QUB-Betriebe tun also mehr, als gesetzlich gefordert ist.

Thomas Bayersdorfer
Thomas Bayersdorfer

Thomas Bayersdorfer: „Wir wollen stets besser werden.“ Geprüft wird die Einhaltung der Kriterien von der
Landesgewerbeanstalt in Nürnberg. Dazu gehören unter anderem Schulungen der Mitarbeiter im Betrieb vor Ort. Der Geschäftsführer, der sein Unternehmen mittlerweile in der vierten Generation
leitet, betont: „Dafür muss man alle Vorgaben erfüllen und Arbeitsabläufe ändern. Der Prozess dauert

insgesamt eineinhalb Jahre.“ Die Prüfer sähen „immer wieder mal vorbei und beobachten, was sich geändert hat“. Und was hat sich zum Beispiel geändert? „Wir haben Auffangwannen für Öl beschafft“, sagt Thomas Bayersdorfer. Zudem verfüge seine Firma nun über ein Gefahrstoffverzeichnis für alle Baustoffe. „Das ist wichtig, weil für jedes Spray eine eigene Erste-Hilfe-Anleitung enthalten ist“, zeigt
der Geschäftsführer den Sinn solcher Maßnahmen auf. Zudem werde noch die Entsorgung des Mülls dokumentiert. Der Firmenchef hofft, dass seine Mitarbeiter die Anforderungen auch umsetzen. „Das ist ein längerer Lernprozess“, räumt Bayersdorfer ein. Vor Ort könne man aber sehen, wie wichtig manche Kriterien sind. Im Fall der Kindertagesstätte Arche Noah in Ebern etwa sei der Boden erneuert
und mit Recyclingmaterial aufgefüllt worden. „Dieses Recycling-Material darf nicht gefährlich sein.“
Ist es auch nicht. Dafür garantiert Thomas Bayersdorfer, der mit seiner Firma seit zehn Jahren auch Mitglied im Verbund „IO – Bauen mit Innungs-Qualität“ ist. Er macht das an einem Beispiel deutlich: Bei einer privaten Baumaßnahme hatte der Bauherr seinen Boden ebenfalls mit Recyclingmaterial befüllt. Als Thomas Bayersdorfer dazukam, machte er den Bauherrn darauf aufmerksam, dass sich unter dem Material auch Plastikmüll befinde und der Bau in einem Wasserschutzgebiet liege. „Das ging natürlich gar nicht“, erinnert sich der Firmenchef.


QUB – die einzelnen Kriterien
Das QUB-Logo steht für die freiwillige Einführung und Umsetzung eines Umwelt-Managementsystems und
die Einhaltung aller relevanten Umweltvorschriften. Die einzelnen Kriterien sind konkret:
1. Einhaltung der umweltrechtlichen Vorschriften;
2. Erstellung Umweltbilanz und -kennzahlen;
3. Umsetzung Umweltprogramm/Unternehmensziele;
4. Regelung der Kompetenzen/Ansprechpartner;
5. Unterweisung Umweltschutz;
6. Schulungen Umweltschutz;
7. Information über Umweltverträglichkeit der Produkte;
8. Teilnahme an QUB-Arbeitskreisen;
9. Wartung der Einrichtungen und Fahrzeuge;
10. Veröffentlichung Umwelterklärung;
11.Einarbeitungsplan für neue Mitarbeiter (Umweltrelevanz);
12.Regelmäßige Prüfung: Dokumenteneinsicht/Betriebsbegehung;
13. Kundenzufriedenheit/Beschwerdemanagement.
Die Einhaltung der Kriterien des Qualitätsverbunds umweltbewusster Betriebe wird alle zwei Jahre von einer unabhängigen Zertifizierungsgesellschaft geprüft.

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Offenherzige Spendenhilfen


Mit Freude und Dankbarkeit nahmen die Lebenshilfe Ebern e. V. und die Julius-Pfründner-Spitalstiftung Ebern aus den Händen von Thomas Bayersdorfer, Geschäftführer der Baufirma aus Maroldsweisach,
Spenden über je 500 Euro entgegen. „Unsere Firma besteht jetzt seit 100 Jahren. Statt eine Feier auszurichten, möchten wir mit mehreren Scheckübergaben Einrichtungen und sozial Schwachen in der Region helfen, in der wir arbeiten“, betonte Thomas Beyersdorfer.



Auf dem Foto (von links): Albert Kuhn (Spitalverwalter Julius-Pfründner-Stiftung), Thomas Bayersdorfer, Alex, Isabell Kuhn (Leiterin der heilpädagogischen Tagesstätte Ebern), Constantin sowie Claudia Kaufmann (Lebenshilfe Ebern).

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Mit Freude in der Zukunft bauen

100 Jahre Bayersdorfer

Wir unterstüten in unsere  Jubiläumsjahr verschiedene soziale Einrichtungen der Region.

 

Um dauerhaft erfolgreich zu sei, braucht es ein solides Fundament und Liebe zum Detail. Verwurzelt in unserer Region arbeiten wir jezt seit 100 Jahren auf dieser Basis als kompetenter Partner für vielfältige Bauvorhaben.

Diese Verbundenheit möchten wir in unserem Jubiläumsjahr deutlich fühlbar machen. Fühlbar für die Menschen dieser Region. So werden wir im Laufe des Jahres verschiedene soziale Einrichtungen finanziell unterstützen.
Denn Schenken macht bekanntlich Freude - und Freude wünschen wir uns und anderen zu unseren Jubiläum.

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Klasse statt Masse

Haben die Inungsprüfung zum Werkpolier erfolgreich gemeistert: Mirko Schneider aus Lohr (vorne) und Gerd Conradi aus Eckartshausen.  Rechts Firmenchef Thomas Bayersdorfer.
Haben die Inungsprüfung zum Werkpolier erfolgreich gemeistert: Mirko Schneider aus Lohr (vorne) und Gerd Conradi aus Eckartshausen. Rechts Firmenchef Thomas Bayersdorfer.

Klasse statt Masse, so könnte man die Devise umschreiben, auf die das Bauunternehmen Bayersdorfer setzt. Statt Expansion um jeden Preis zählt für Firmenchef Thomas Bayersdorfer, der den Familienbetrieb nun schon in der vierten Generation führt, nach wie vor die Qualität der abgelieferten Arbeit und die Zufriedenheit der Kunden ist oberstes Gebot.

Eine wichtige Voraussetzung, um diesem Anspruch gerecht zu werden, sind gut ausgebildete Mitarbeiter. Umso mehr freute sich Thomas Bayersdorfer, dass zwei der Beschäftigten vor kurzem die Innungsprüfung zum Werkpolier erfolgreich gemeistert haben: Mirko Schneider aus Lohr (vorne) und Gerd Conradi aus Eckartshausen. Insgesamt beschäftigt das Bauunternehmen Bayersdorfer zur Zeit zehn Mitarbeiter. Somit ist die im Maroldweisacher Gemeindeteil Marbach ansässige Firma ein nicht unbedeutender Arbeitgeber, auch über die Grenzen der Marktgemeinde hinaus.

Der Qualitätsanspruch gilt jedoch auch für alle Arbeitsabläufe. So darf sich die Firma schon seit Jahren mit dem Zeichen "Bauen mit IQ." schmücken, wobei I.Q. für Innungs-Qualität steht. Das entsprechende Zertifikat vergibt eine unabhängige Stelle in Berlin, Zertifizierung Bau e.V. Dabei wird jährlich in einer unabhängigen Prüfung ermittelt, ob der jeweilige Betrieb die Kriterien erfüllt. Durch Vermeidung von Fehlern in allen Phasen der Planung, des Baues und der Produktion eine hohe Kundenzufriedenheit anzustreben, das ist das Ziel dieser Qualitätsinitative mittelständischer  Bauunternehmen, die seit 2001 besteht.

Neben diesen neuen Wegen der Qualitätssicherung zählen für Thomas Bayersdorfer aber nach wie vor alte Tugenden im Umgang mit den Kunden, persönlicher Kontakt und schnelle Rückmeldung auf Anfragen beispielsweise. Und dann ist dann noch die beste Werbung, die es gibt: "Zufriedene Kunden, die uns weiterempfehlen", sagt Bayersdorfer.

Um den sich veränderten Wünschen der Kunden gerecht zu werden, bietet die Firma Bayersdorfer speziell auch barrierefreies Bauen an.

Zum Leistungsspektrum insgesamt gehören Erd-, Beton-, Stahlbeton, Maurer- und Baggerarbeiten sowie Gestaltung von Außenanlagen - kurz: alles rund ums Bauen.

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Qualität mit Brief und Siegel

Zuverlässigkeit rund um den Bau seit 100 Jahren: Bauunternehmen Bayersdorfer aus Marbach.
Zuverlässigkeit rund um den Bau seit 100 Jahren: Bauunternehmen Bayersdorfer aus Marbach.

Seit über 100 Jahren gibt es die Firma Bayersdorfer in Maroldsweisach-Marbach. Zum Jubiläum verfügt das Bauunternehmen über volle Auftragsbücher bei zufrieden stellenden Erträgen.
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„Klasse statt Masse
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„Damit hat sich unsere Firmenphilosophie durchgesetzt, mit Qualität die Kundenzufriedenheit zu sichern und nicht jeden Preiskampf mitzumachen. Unser Motto heißt Klasse statt Masse“, sagt Geschäftsführer Thomas Bayersdorfer. Er führt den Familienbetrieb mit zehn Beschäftigten nach der
Übernahme von seinen Eltern Günther und Gisela nun schon in vierter Generation. Zum Leistungsspektrum des Marbacher Bauunternehmens gehören Erd-, Beton-, Stahlbeton-, Maurer- und Baggerarbeiten sowie die Gestaltung von Außenanlagen. Somit ist der Betrieb in der Lage, alles rund
ums Bauen aus einer Hand zu liefern. Das bewirkt durchgehende Qualität und am Ende zufriedene Auftraggeber, die das Unternehmen weiter empfehlen – egal ob aus Industrie, öffentlicher Hand oder private Bauherren. Zu den bekanntesten Referenzobjekten der Firma
gehört das schmucke Freibad in Ebern. Thomas Bayersdorfer ist stolz auf das Team seiner kompeten-
ten Mitarbeiter, für die gilt wie für ihn: gute, ständige Aus- und Weiterbildung gehören zu den
Erfolgsgrundlagen. Der Qualitätsanspruch zählt ebenso für die Arbeitsabläufe im Betrieb. Schon seit Jahren trägt die Firma das Qualitätssiegel „Bauen mit I.Q.“ Die Initialen stehen für Innungs-Qualität. Das Zertifikat wird nach strenger Prüfung einer Vielzahl von Kriterien durch eine unabhängige Institution in Berlin vergeben. Noch etwas steht für den Chef ganz vorne bei den Handlungsmaximen: alte Tugenden
im Umgang mit den Kunden: Berufsehre, Zuverlässigkeit und Termintreue, persönlicher Kontakt und schnelle Rückmeldung auf Anfragen.
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Zukunftssicher
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Das Bauunternehmen Bayersdorfer aus Maroldsweisach-Marbach kann optimistisch in die Zukunft blicken und wird sich auch weiterhin als kompetenter Partner mit Qualität am Bau präsentieren. Für Thomas Bayersdorfer steht fest: sein Betrieb wird sich wie bisher am Prinzip der Kundenzufriedenheit orientieren und in gesundem Maße expandieren. Die Verbundenheit mit der Region macht die Firma im Jubiläumsjahr für die Menschen deutlich fühlbar. So werden verschiedene soziale Einrichtungen und Vereine mit Spenden finanziell unterstützt. „Das ist jedoch nur möglich durch den Einsatz meiner tüchtigen Mitarbeiter und meiner Eltern Günther und Gisela, die den Betrieb in hervorragender Weise vor mir geführt haben“, erklärt Thomas Bayersdorfer.

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Ein Bauunternehmer mit Herz und Hirn

Qualität statt Billigarbeit - Thomas Bayersdorfer überzeugt durch klare Prinzipien.

Das Bauunternehmen Bayersdorfer symbolisiert pure Tradition. Seit über einem Jahrhundert schwingen die Unterfranken die Schaufel. Dass der Familienbetrieb in unmittelbarer Nähe zur ehemaligen DDR-Grenze liegt, hat sich erst nach der Wende als Problem erwiesen. Doch Thomas Bayersdorfer, der das Geschäft in mittlerweile vierter Generation weiterführt, setzt auf überdurchschnittliches Qualitätsbewusstsein - und kontert damit erfolgreich die Niedrigtarif-Konkurrenz aus den neuen Bundesländern.


In der Baubranche wird mit eisenharten Bandagen gekämpft: Preisschlachten, Dumpinglöhne, gnadenloses Schachern um Aufträge. Wer sich durchsetzen will, muss die Ellbogen ausfahren - oder den entscheidenden Tick besser sein als die Konkurrenz. Erst recht, wenn man wie das bayrische Bauunternehmen Bayersdorfer in direkter Nachbarschaft zur früheren DDR-Grenze seine Arbeit verrichtet. „Vor der Wende waren Aufträge logischerweise nur in eine Richtung möglich", erklärt Thomas Bayersdorfer, „nach der Wende hatten wir Konkurrenz aus den neuen Bundesländern. Bei Ausschreibungen können die dortigen Betriebe mit ihren Ostlöhnen ganz anders kalkulieren. Das ist nach wie vor ein Problem." Für Bayersdorfer bedeutet das, Nischen zu suchen, neue Wege zu gehen und mehr zu bieten als andere. Denn Feilschen um jeden Preis kommt für den 42-Jährigen nicht in Frage: „Irgendwo ist eine Schmerzgrenze. Ich kann ja nicht noch Geld mitbringen." Der Macher setzt stattdessen voll auf Qualität. Ein moderner Fuhrpark gehört ebenso dazu wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und professionelles Auftreten. Den Erstkontakt mit den Kunden übernimmt der Chef nach wie vor höchstpersönlich. Nach Abschluss einer Baustelle können die Auftraggeber das Ergebnis mittels Bewertungskarten beurteilen. Lob wie Kritik werden gleichermaßen genutzt, um die betriebsinternen Arbeitsprozesse ständig zu optimieren. Nicht umsonst lautet das Motto „Wir gehen für Sie ins Detail", jede Kleinigkeit ist für die akribischen Bauprofis relevant. Das Streben nach Perfektion schlägt sich auch auf dem Papier nieder: Die Bayersdorfers sind mit der „Innungsqualität" zertifiziert - ein Gütesiegel, das in ganz Bayern nur 130 Firmen besitzen. „Wir bauen mit IQ", flachst Thomas Bayersdorfer. „Ich pflege einen fairen Umgang mit Kunden und Personal. Wir definieren uns über Teamarbeit, denn in der heutigen Zeit geht es nur gemeinsam. Das zahlt sich aus. Trotz Krise hatten wir 2009 ein gutes Geschäftsjahr."

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